Ausstellung im Frauen-Treffpunkt e.V.

    Hannover, Jakobistrasse 2:

    „Der richtige Standpunkt: Gegen Gewalt“.

    Für ein Leben ohne Gewalt für Frauen und Mädchen

     02.03.2011 – 25.03.2011

    geöffnet jeden Dienstag und Freitag 16.00 – 19.00 Uhr

    Gewalt gegen Frauen hat viele Erscheinungsformen. Sie beginnt mit der „alltäglichen Anmache“, mit frauenfeindlicher Sprache, 

    Witzen und Beschimpfungen, die wohl jede Frau kennt und die oftmals nicht als Gewalt definiert wird, eben weil sie alltäglich erscheint.

    Gewalt beginnt jedoch dort, wo Frauen in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt werden, etwa dann, wenn sie bestimmte Orte, 

    Wege oder Situationen meiden müssen, um Belästigungen oder Bedrohungen zu entgehen. Erscheinungsformen von Gewalt gegen 

    Frauen sind z.B. sexuelle Belästigung, Demütigung, Beleidigung, Prügel, Bedrohung, soziale Kontrolle, sexuelle Nötigung, Stalking 

    und Vergewaltigung. Mit Gewalt konfrontierte Frauen passen in keine Schublade. Die Betroffenen kommen aus allen sozialen 

    Schichten mit unterschiedlichsten Bildungsniveaus und kulturellen Hintergründen.

    Unter dem Motto „Der richtige Standpunkt: Gegen Gewalt“ entwickelte der Bundesverband Frauenberatungsstellen und 

    Frauennotrufe eine bundesweite Kampagne zum Thema Gewalt gegen Frauen.

 

    Die Kampagne hat die Ziele:

     Ein Teil dieser Kampagne ist diese Ausstellung, zu der alle Frauen herzlich eingeladen sind.  

     Eröffnung: Mittwoch, 02.03.2010 um 17.00 Uhr

      im Frauen-Treffpunkt e.V. Hannover,

      Jakobistrasse 2, 30163 Hannover

      Tel: 0511/332141

      info@frauentreffpunkt-hannover.de

     www.frauentreffpunkt-hannover.de

   

„Ein befreites Leben“ Margaret Mead (1901 – 1978)  

Anthropologin aus Leidenschaft!

                  Mit 24 Jahren führte sie die erste eigene Forschungsexpedition nach Samoa. Sie lebte unter verschiedenen 

                  Stämmen der polynesischen Inselwelt wie unter ihresgleichen und erhielt deshalb ungewöhnlich tiefe Einblicke 

                  in die Lebensgewohnheiten dieser bis dahin noch unbekannten Volksstämme.

                  Schwerpunkt des Vortrages ist jedoch ihre ethnologische Pioniertätigkeit, die dazu beigetragen hat, dass sich 

                  das Selbstverständnis der Frauen in der westlichen Welt geändert hat. Durch ihre vergleichenden Untersuchungen 

                  der Geschlechterbeziehungen konnte sie aufzeichnen, dass es biologisch begründete, 

                  unveränderbare geschlechtsbedingte Eigenschaften und Daseinsformen nicht gibt.

 

                  Referentin:   Ursel Menschel M.A.

                  Termin:        25.03.2011, 17.00 Uhr

                  Ort:              Frauen-Treffpunkt

                                      Jakobistr. 2

                                      30163 Hannover

                                      Tel.: 0511/33 21 41

     

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